Facelift für den Ford F-150

In den Vereinigten Staaten ist er das, was für Deutschland der VW Golf ist: das meistverkaufte Auto, meist die Nummer 1. Jetzt hat der Pick-Up eine aufgehübschte Optik verpasst bekommen.

Das 2011er-Modell des Ford F-150 debütierte am Texas Motor Speedway. © Hersteller

Besonders die Frontpartie wurde erheblich verändert. Diese wird nun geziert von einem mächtigen Kühlergrill mit drei breiten Querstreben nebst Xenon-Scheinwerfern.

Bei den Felgen kann man zwischen 18 und 20 Zoll wählen. Optional gibt es elektrische Außenspiegel, die besonders weit ausgefahren werden können. Denn gerade in den USA ist der F-150 ein beliebtes Zugfahrzeug.

Innen zeugt der F-150 von einer üppigen Ausstattung: Bildschirme in der Mittelkonsole von entweder 4,2 oder 8 Zoll, Navigationssystem, Sitze mit Alcantara oder Leder. Dazu gibt’s die Varianten Lariat, King Ranch, Limited und Platinum. In der XLT-Variante gibt’s eine schlichtere Einzelkabine mit schmaler Ablage hinter den Sitzen.

Allerdings wird man den F-150 mit Dieselmotor vergeblich suchen, dafür in vier Benziner-Varianten. Kleinster Motor ist ein 3,7-Liter-V6 mit 306 PS, dann folgt ein Achtzylinder mit fünf Liter Hubraum und 365 PS. Der größte Motor: ein 6,2 Liter V8, 417 PS.

Bisheriger Einstiegspreis waren umgerechnet rund 19.700€.

Quelle: heise.de

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